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"Maria
de Buenos Aires" von Astor Piazzolla - Stadttheater Bern
Die
einzige Tango - Oper von A. Piazzolla, wurde 1968 in Buenos Aires uraufgeführt.
Piazzolla gründete immer wieder neue Tango-Ensembles mit denen er
neue Musik spielte, die vom Publikum nicht als Tangomusik akzeptiert wurde.
Er wurde sogar auf der Strasse dafür verprügelt. Diese Oper
ist eine grosse Metapher für seinen Kampf gegen die traditionelle
Tangowelt Argentiniens. El Duende, Maria und der Liebhaber singen diese
leidenschaftliche Geschichte, begleitet vom Tanzensemble des Stadttheaters
Bern.
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"Ein
Mond aus kochender Milch" von Camille Kerger - Nationaltheater Luxemburg
Nachdem sie von ihm misshandelt wurde, bringt eine Frau ihren Mann um,
zerstückelt ihn und mauert ihn in seine Molkerei ein. Niemand weis
von dieser Tatsache, bis eines Tages ein Discothekenbesitzer sich zum
Kauf der Molkerei meldet. Eine verzweifelte Frau, ein weicher Businessman
und ein überraschend auftauchender Eindringling verstricken sich
in eine Dreiecksgeschichte, geprägt von Liebeshunger, Machtgier und
Mord. Eine Sängerin, zwei Sänger und vier Musiker : ein beklemmendes
Spiel zwischen den Geschlechtern, zwischen Darstellern und Musikern.
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"SackGasse"
von Raphael Urweider - Thik. Theater im Kornhaus Baden
Eine Sackgasse ist keine Einbahnstrasse. Aber sich immer wieder umdrehen
? Zurückgehen, sich selbst im Weg stehen ? Ein Mann bewegt sich,
windet und kehrt sich, krümmt sich alleine auf der Bühne. Sein
einziger Partner ist ein überdimensioniertes Sitzkissen, dass ihn
manchmal ausruhen lässt, manchmal zu erdrücken droht. Er erzählt
aus seinem Leben, lügt und erfindet, belügt und beschimpft sich
und das Publikum. Wir erleben einen fröhlich verzweifelten und todtraurigen
Alleinunterhalter, der über Mannsein und Freiheit fantasiert, bis
dass er es schafft, den Raum zu verlassen. Oder auch nicht.
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